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Ostergruß Haus St. Marien

Der Hase mit der roten Nase

Es war einmal ein Hase… 

So begann das Gedicht, das uns Erstklässlern sichtlich viel Freude bereitete. Denn wir dichteten das Gedicht praktisch selber, indem wir zu Wörtern, die uns unserer Lehrerin unter die Dokumentenkamera legte, Reimwörter fanden. Diese halfen uns dann beim Dichten und dann war es gar nicht mehr schwer, herauszufinden, was sich Helme Heine beim Schreiben gedacht hat. Und so entstand das Gedicht:  

Es war einmal ein Hase,  

mit einer roten Nase  

und einem blauen Ohr,  

das kommt ganz selten vor.  

 

Die Tiere wunderten sich sehr.  

Wo kam nur dieser Hase her?  

Er hat im Gras gesessen  

und still den Klee gefressen.  

 

Da kam der Fuchs daher gerannt  

und hat den Hasen nicht erkannt.  

 

Da freute sich der Hase.  

Wie schön ist meine Nase  

und auch mein blaues Ohr.  

Das kommt ganz selten vor! 

Da passte zu Beginn das traurige Farbenmonster leider noch sehr gut zur Stimmung des Hasen mit der roten Nase und dem blauen Ohr. Aber am Ende war er dann doch überaus glücklich und strotzte vor Stolz - denn ein Hase mit einer roten Nase  und ein blaues Ohr, das kommt ganz selten vor! Und das macht ihn zu etwas ganz Besonderem!  

Und was hast du, was sehr selten vorkommt und dich also zu etwas ganz Besonderem macht?  

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