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Aschenkreuz im Kindergarten Haus St. Marien

Aschenkreuz

Am Aschermittwoch, den 18. Februar 2026, besuchte uns Schwester Martha Maria im Kindergarten und zeichnete den Kindern ein Kreuz aus Asche auf die Stirn. Die Asche stammt oft von verbrannten Palmkätzchen oder Palmbüscheln aus dem vergangenen Jahr.

Sie erzählte uns, dass die närrische Faschingszeit jetzt endet und wir uns auf einen neuen Weg machen. Es soll uns daran erinnern, dass Schönes vergehen kann und symbolisiert aber auch, dass Fehler vergeben werden.

Mit dem Aschermittwoch beginnt für uns die Fastenzeit. Sie dauert 40 Tage und endet mit dem Osterfest.

Jesus, unser Freund, begleitet uns auf diesem Weg und ist immer an unserer Seite. Wir hören vor allem in dieser Zeit viele biblische Geschichten, in denen er uns zeigt, was es heißt Freund zu sein. Freunde gehen mit einem durch dick und dünn, Freunde sind füreinander da, auch wenn es uns schlecht geht. Mit Jesus zu gehen heißt:

„Ich bin nicht allein – Du Jesus bist an meiner Seite, egal wohin mich mein Weg führt.“

Aus diesem Gedanken heraus und als Zeichen der Freundschaft zu Jesus bekamen wir von Schwester Martha-Maria das Aschenkreuz auf die Stirn gezeichnet.

Zum Schluss sangen wir das Lied: „Gottes Liebe ist so wunderbar“.

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